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Männer, die an einer erektilen Dysfunktion leiden, wünschen sich schnelle Hilfe zu einem günstigen Preis. Potenzmittel wie Viagra gehen mit hohen Anschaffungskosten einher.

Sie sorgen bei der Rezepterstellung beim Arzt für Unbehagen. Um diesem zu entgehen, fragt sich der ein oder andere Mann, ob er das potenzsteigernde Mittel allein herstellen kann. Obgleich das mit dem originalen Medikament nicht funktioniert, besteht die Chance, natürliches Viagra selbst zu fertigen.

Kann man Viagra selber herstellen?

Bestünde die Möglichkeit, originales Viagra allein am Küchentisch herzustellen, litte kein Mann mehr an Potenzproblemen.

Obgleich das Patent der Firma Pfizer für die Wirkstoffkombination des Potenzmittels auslief, existiert keine öffentliche „Zubereitungsanleitung“ für das Medikament.

Die Inhaltsstoffe, vorwiegend die PDE-5-Hemmer – sind nicht frei verkäuflich. Folglich gelingt es nicht, die Wirkstoffkomponenten des potenzsteigernden Mittels nachzuahmen.

Risiken und Nebenwirkungen von selbst gemachtem Viagra

Viagra selbstständig herzustellen, funktioniert ohne die benötigten Inhaltsstoffe nicht. Männer, die unter einer gestörten Potenz leiden, kommen unter Umständen auf die Idee, andere Wirkstoffe für eine Viagra-Eigenkreation zu nutzen.

Beispielsweise versuchen sie, durchblutungsfördernde Substanzen zu einer eigenen Viagra-Tablette zu verarbeiten.

Ein selbstgemachtes Potenzmittel birgt – sofern es chemische Inhaltsstoffe enthält – zahlreiche Nebenwirkungen. Da die Anwender die exakte Wirkstoffzusammensetzung des Originalmedikaments nicht kennen und nachahmen können, besteht das Risiko einer fehlerhaften und gesundheitsgefährdenden Zusammensetzung diverser Wirkstoffe.

Ebenso wie bei gefälschtem Viagra erhöht sich die Gefahr, Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Blutdruckstörungen zu erleiden.

Des Weiteren besteht keine Möglichkeit, eine Viagra-Nachahmung unter hygienisch einwandfreien Bedingungen zu fertigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Schmutz in die Zusammensetzung gelangt, ist groß.

Dementsprechend drohen beim Versuch der Viagra-Herstellung Gesundheitsschäden. Im besten Fall besitzt das selbstgemachte chemische Potenzmittel keine Wirkung. Im schlimmsten Fall führt es zu einem ernsthaften Gesundheitsrisiko oder sogar Lebensgefahr.

Wie werden Tabletten eigentlich herstellt?

Die Herstellung von Tabletten erweist sich in der pharmazeutischen Industrie als schnell und unkompliziert. Sie entstehen durch das Verpressen einer bestimmten Menge Pulver oder Granulat unter hohem Druck.

Weitere geeignete Verfahren bestehen in:

  • der Extrusion,
  • dem Gießen,
  • dem Gefriertrocknen oder
  • dem 3-D-Druck.

Damit sie bei der Anwendung nicht bröckeln oder zerbrechen, benötigen Tabletten Festigkeit.

Um diese zu gewährleisten, erfolgt die Produktion hauptsächlich maschinell. Alternativ existieren manuelle Pressen, welche die eigenständige Tablettenherstellung ermöglichen.

Hilfsstoffe spielen bei der Tablettenherstellung eine wesentliche Rolle:

Verpressen die Hersteller eine Pulvermischung mit oder ohne Hilfsstoffe, handelt es sich um die Direkttablettierung. Im Normalfall besteht vor dem Pressen die Notwendigkeit, ein Granulat herzustellen.

Bei der Fertigung von Tabletten kommen unterschiedliche Hilfsstoffe zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um:

  • Füllmittel, um Masse und Volumen zu erhöhen (beispielsweise Cellulose, Lactose oder Stärke),
  • Bindemittel, um die Tablette zusammenzuhalten und Festigkeit zu gewährleisten (beispielsweise mikrokristalline Cellulose),
  • Zerfallmittel, um den Zerfall in Magen und Darm zu gewähren (beispielsweise Alginate),
  • Gleit- und Schmiermittel, um Reibung zu reduzieren (beispielsweise Magnesiumstearat),
  • Farbstoffe und Überzugsmittel.

Die verschiedenen Tablettenarten im Überblick

Bei den Tabletten existieren zahlreiche Arten. Die bekanntesten sind:

  • Kautabletten,
  • Filmtabletten,
  • Lutschtabletten und
  • Retardtabletten.

Kau- und Lutschtabletten

Kautabletten empfehlen sich, um große Mengen eines Wirkstoffs zu verabreichen. Ähnlich verhält es sich mit den Lutschtabletten. Durch das Zerkleinern im Mund setzt sich der Wirkstoff schnell frei. Das erleichtert seine Aufnahme in den Organismus.

Bei Potenzmitteln hält sich die Wirkstoffkonzentration in Grenzen, sodass sich diese Tablettenart nicht eignet.

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Filmtabletten und Dragees

Des Weiteren existieren Filmtabletten, die sich durch einen Überzug auszeichnen. Sie gehen mit mehreren Vorzügen einher:

  • Der Wirkstoff ist geschützt.
  • Seine Freigabe ist regulierbar.
  • Der Film erleichtert das Schlucken des Medikaments.
  • Der Geschmack kann sich durch Geschmacksstoffe im Überzug verbessern.

Die Regulierung des Wirkstoffs gelingt, da sich der Filmüberzug ab einem bestimmten pH-Wert auflöst. Hierbei handelt es sich um magensaftresistente Filmtabletten.

Zu den klassischen Filmtabletten gehören Viagra und Cialis.

Dragees sind eng mit den Filmtabletten verwandt. Sie besitzen keine Bruchrille. Es besteht keine Möglichkeit, sie in gleiche Teile zu zerbrechen.

Teilweise fallen Potenzmittel in diese Kategorie.

Retardtabletten

Retardtabletten setzen einen Wirkstoff langsam und dosiert frei. Das führt zu einer gleichförmigen Dosierung über einen bestimmten Zeitraum. Bei der Wirkstofffreisetzung existieren drei Varianten:

  • mit konstanter Geschwindigkeit,
  • mit abnehmender Geschwindigkeit,
  • mit verzögerter Geschwindigkeit.

Potenzsteigernde Mittel führen zu einer schnell eintretenden Wirkung. Diese hält nach der Einnahme kurz an. Anschließend soll die Erektion wieder abklingen. Aus dem Grund stellen Retardtabletten für die Potenzmittelproduktion keine gute Variante dar.

Welche natürlichen Potenzmittel wirklich helfen

Bevor Viagra von Pfizer auf den Markt kam, behalfen sich Männer mit Erektionsstörungen mit pflanzlichen Wirkstoffen.

Die Vielzahl dieser natürlichen „Viagra-Alternativen“ verursachen eine spürbar durchblutungssteigernde Wirkung. Zu ihnen gehören:

  • Maca,
  • Spanische Fliege,
  • Bufotenin,
  • Ginseng und
  • Ambrein.

Die Naturprodukte unterliegen im Gegensatz zu PDE-5-Hemmern nicht der Verschreibungspflicht. Obgleich sie ebenfalls die Durchblutung anregen, ist der Effekt geringer ausgeprägt als bei Viagra und ähnlichen Potenzmitteln.

Neben den exotischen Potenzmitteln aus der Natur existieren die Hausmittel. Neben Ingwer und Austern soll beispielsweise Spargel die Libido anregen.

Bereits im Altertum galt er als potenzsteigerndes Mittel. Ebenso wie die Auster enthält er eine hohe Zinkkonzentration. Diese führt zu einer Steigerung der Testosteronproduktion.

Yohimbin, das Viagra aus der Natur

Des Weiteren existiert Yohimbin, bekannt als „natürliches Viagra“. Es handelt sich um einen Stoff, gewonnen aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums.

Als eines der ältesten Aphrodisiaka der Welt, findet es sich in zahlreichen natürlichen Potenzmitteln aus dem Handel wieder.

Eine placebokontrollierte Studie der TU München ergab, dass 71 Prozent der Probanden mit Erektionsstörungen von der Einnahme der Yohimbin-Extrakte profitierten.

Deren Wirkung geht auf eine Erweiterung der Blutgefäße zurück. Durch sie verbessert sich die Durchblutung im Genitalbereich. Zusätzlich optimiert sich die Nervenreizübertragung in den unteren Bereichen des Rückenmarks.

Fazit:

Viagra eigenständig herzustellen, gelingt nicht. Obgleich die Möglichkeit besteht, Pulver selbst zu Tabletten zu pressen, gelangen die Anwender nicht an die originalen Wirkstoffe der Potenzmittel.

Eine Alternative zu diesen stellen natürliche Mittel dar, welche die Lust und sexuelle Leistung steigern. Neben bekannten „Hausmitteln“ wie Ingwer oder Austern zählt Yohimbin in diesen Bereich. Hierbei handelt es sich um eines der ältesten natürlichen Aphrodisiaka der Welt.

Kurz und einfach: Viagra Wirkung, Dauer & Eintritt

Vereinfacht gesagt, verbessert Viagra den Blutfluss in den Penis. Bei vorliegendem, sexuellen Reiz, kann so eine bessere Erektion stattfinden. Der Wirkungseintritt liegt in der Regel bei 20-30 Minuten nach Einnahme. Die Wirkungsdauer von Viagra beträgt ca. 4 – 5 Stunden.

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