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Potenzstörungen sind nicht grundsätzlich abhängig vom Alter. Auch junge Männer können durch Probleme bei der Erektion betroffen sein. Auch wenn es sich bei Betroffenen unter 40 Jahren häufig vor allem um temporäre Probleme handelt, können diese die Psyche stark belasten. Wichtig ist es, die Ursache der Erektionsstörungen zu finden und diese zu behandeln. 

Wie häufig sind Erektionsstörungen bei jungen Männern?

Besonders häufig durch Erektionsstörungen (Impotenz) sind Männer in einem Alter von 40 bis 70 Jahren. In Deutschland leidet rund ein Fünftel der Männer unter Problemen mit der Erektion. Diese Angaben beziehen sich dabei auf alle Altersklassen.

Wie hoch die Zahl bei Männern in einem Alter zwischen 20 und 40 Jahren ist, ist nicht genau bekannt. Experten gehen davon aus, dass es hier eine relativ hohe Dunkelziffer gibt, da Betroffene teilweise den Weg zum Arzt ablehnen oder einfach nicht über ihre Probleme sprechen möchten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Frage, warum auch schon junge Patienten durch Erektionsstörungen betroffen sein können. Hier gibt es unterschiedliche Ursachen, die Ärzte benennen.

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Ursachen für Potenzprobleme bei jungen Männern

Die Erektionsstörungen Ursachen bei jungen Männern sind vielseitig (s. auch Penis wird nicht richtig steif – Was kann man dagegen tun?). Grundsätzlich sollte bei einer erektilen Dysfunktion, die länger als einige Wochen anhält, immer ein Arzt aufgesucht werden. Aber auch die Auseinandersetzung mit möglichen Ursachen kann ein erster Schritt sein, um die Problematik zu akzeptieren und zu erkennen, dass Hilfe notwendig ist.

Vor knapp 30 Jahren wurde noch davon ausgegangen, dass die häufigste Ursache für das Entstehen einer Impotenz in der Psyche zu suchen ist. Tatsächlich haben Forschungen jedoch ergeben, dass dies nicht korrekt ist.

Ursachen für Potenzprobleme

Wissenschaftler verweisen heute auf den Fakt, dass zwischen 50 bis hin zu 90 % der Erektionsstörungen, auch bei jungen Männern, eine organische Ursache haben. Diese können unterschiedlich sein. Möglich sind:

Mögliche Auslöser sind Diabetes oder auch Arteriosklerose. Um herauszufinden, ob diese Problematik bei Betroffenen vorliegt, ist eine Anamnese durch den Arzt notwendig.

Einnahme von Medikamenten mit Libidostörung als Nebenwirkung

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Problematik einer erektilen Dysfunktion in Kombination mit der Einnahme von bestimmten Medikamenten. Einige Medikamente können Einfluss auf die Libido nehmen und damit auch eine Erektion erschweren. Dies ist beispielsweise bei einigen Antidepressiva der Fall.

Liegen also Erektionsstörungen bei jungen Männern vor, wird der Arzt möglicherweise erst einmal abfragen, ob eine Einnahme von bestimmten Präparaten erfolgt. Betroffene können prüfen, ob die erektile Dysfunktion im Zusammenspiel mit einer Medikamenteneinnahme begonnen hat.

Psychische Ursachen als Auslöser

Auch wenn die häufigste Ursache bei den organischen Ursachen zu finden ist, sollten auch die psychischen Auslöser nicht in den Hintergrund rücken. Ein erhöhtes Aufkommen an Stress sowie depressive Verstimmungen oder Depressionen können Einfluss auf die Erektion nehmen.

Hierbei handelt es sich oft um einen schleichenden Prozess, der durch die Betroffenen häufig sehr spät bemerkt wird. Die Erektionsstörungen sind dann nur ein Teil der Symptome, die auf den ersten Blick weniger wichtig erscheinen. Gerade dann, wenn sie länger anhalten, kann dies jedoch dafür sorgen, dass Betroffene noch weiter in die Depression rutschen.

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Risikofaktoren für Impotenz bei jungen Männern

Einige Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Erektionsstörungen bei jungen Männern auftreten. Dazu gehören:

Gerade Faktoren, wie beispielsweise Diabetes (s. auch Erektionsstörungen & Diabetes (Zuckerkrankheit)) oder auch Bluthochdruck, bilden bei jungen Männern eine geringere Wahrscheinlichkeit. So treten Bluthochdruck und auch Diabetes teilweise erst ab einem bestimmten Alter auf. Dennoch wird der Arzt prüfen, ob die Risikofaktoren vorliegen und diese behandeln.

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Erektionsstörungen bei jungen Männern behandeln

Bevor eine Behandlung der Erektionsstörungen bei jungen Männern durchgeführt werden kann, ist eine Diagnose notwendig. Gerade aus diesem Grund ist der Besuch bei einem Arzt besonders wichtig.

Dieser hat das Ziel, die Erektionsstörung möglichst so zu behandeln, dass der Patient nicht auf Dauer auf die Einnahme von Tabletten angewiesen ist. Dabei gibt es unterschiedliche Therapieformen:

Potenzmittel zur Behandlung von Impotenz

Welche der Therapien der Arzt ansetzen wird, hängt vom Alter des Patienten sowie der Ursache für die Impotenz ab. Gerade bei sehr jungen Männern wird erst einmal probiert, mit natürlichen Potenzmitteln zu arbeiten.

Auch der Penisring kann eine Unterstützung bieten, wenn nur eine leichte bis eine mittelschwere Dysfunktion vorliegt. Fließt das Blut noch in die Schwellkörper, wird es mit dem Penisring darin gehalten. Auf diese Weise bleibt der Penis länger steif.

Stellt der Arzt fest, dass die Ursachen für die Problematik des Patienten in erster Linie in der Psyche zu suchen sind, wird er eine Überweisung zu einem Psychiater durchführen oder auch eine Psychotherapie empfehlen.

Über eine Aufarbeitung der bestehenden Probleme ist es möglich, den Körper zu unterstützen und auf diese Weise das Körpergefühl zu verändern. Betroffene profitieren, indem sie wieder mehr Vertrauen zu sich selbst entwickeln.

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Potenzsteigernde Medikamente – diese Wirkstoffe können helfen

Auch der Einsatz von potenzsteigernden Medikamenten kann jungen Männern dabei helfen, wieder eine Erektion zu bekommen. Gerade dann, wenn die Ursache in den Schwellkörpern liegt oder auch eine Ursache nicht gefunden wurde, sind Tabletten als Maßnahme möglich. Hier gibt es verschiedene Wirkstoffe, auf die zurückgegriffen werden kann.

Sildenafil (Handelsname: Viagra)

Das wohl bekannteste Medikament mit dem Wirkstoff Sildenafil ist Viagra (Was ist Viagra?). Es handelt sich dabei um einen Wirkstoff, der zu den PDE-5-Hemmern gehört. Weitere Informationen zur Sildenafil-Einnahme erhalten Sie auf unserer Seite “Viagra Dosierung und Anwendung – Welche Rolle spielt das Körpergewicht?

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Mit seiner gefäßerweiternden Wirkung sorgt Sildenafil dafür, dass es zu einer Verstärkung des Blutzuflusses zum Penis kommt. Sinnvoll ist der Einsatz nur dann, wenn auch eine sexuelle Erregung vorliegt. Weitere Informationen zur Sildenafil-Wirkung erhalten Sie auf unseren Seiten “Viagra Wirkung – Wie schnell und lange wirkt Viagra nach Einnahme?” und “Viagra wirkt nicht? – Was tun, wenn Sildenafil nicht wirkt?

Kurz & einfach: Viagra Wirkung, Dauer & Eintritt

Vereinfacht gesagt, verbessert Viagra den Blutfluss in den Penis. Bei vorliegendem, sexuellen Reiz, kann so eine bessere Erektion stattfinden. Der Wirkungseintritt liegt in der Regel bei 20-30 Minuten nach Einnahme. Die Wirkungsdauer von Viagra beträgt ca. 4 – 5 Stunden.

Tadalafil (Handelsname: Cialis)

Dieser Wirkstoff wird beispielsweise im Medikament Cialis eingesetzt (s. auch Viagra und Cialis im Vergleich). Auch hierbei handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer, der jedoch eine längere Verweildauer im Körper hat. Dadurch hält die Wirkungsdauer länger an.

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Avanafil (Handelsname: Spedra)

Das Medikament Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil. Auch hier wird von einer längeren Wirkungsdauer gesprochen. Nach der Einnahme kann die Wirkung von sechs bis hin zu immerhin 17 Stunden anhalten. Damit wirkt es länger als der Viagra Wirkstoff Sildenafil, aber nicht so lange, wie Tadalafil hat.

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Vardenafil (Handelsname: Levitra)

Bayer HealthCare hat das Medikament Levitra entwickelt, das den Wirkstoff Vardenafil enthält (s. auch Viagra, Cialis und Levitra kaufen). Auch hier ist es notwendig, dass der Patient sexuell stimuliert wird, wenn er das Präparat einnimmt.

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Auf diese Weise kann eine Erektion hervorgerufen werden. Mit einer Wirkungsdauer von rund fünf bis hin zu acht Stunden, kann die Pille für einen Abend eingenommen werden. Der Wirkungseintritt erfolgt besonders schnell.

Apomorphin

Zu erwähnen ist noch Apomorphin. Dieser Wirkstoff war nur eine kurze Zeit auf dem Markt und wird heute normalerweise nur noch intramuskulär verabreicht, da hier ein Lerneffekt zu erwarten ist. Grund dafür ist, dass die gewünschte Wirkung bei den Nutzern nicht eingetreten ist. Die Stärke reichte nicht aus, um eine Erektion über einen längeren Zeitpunkt zu erhalten.

Quellen:
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  1. Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion). Herausgeber: Deutscher Verlag für Gesundheitsinformation GmbH. URL: urology-guide.com, abgerufen am 5. Juni, 2018.
  2. Herbert Sperling, Uwe Hartmann, Wolfgang Weidner, Christian Georg Stief: Erektile Dysfunktion: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Herausgeber: Deutscher Ärzteverlag GmbH: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 102, Heft 23. URL: www.aerzteblatt.de, abgerufen am 5. Juni, 2018.
  3. Montorsi F, Deho F, Salonia A, Cestari a, Guazzoni G, Rigatti P, Stief CG: Pharmacological management of erectile dysfunction. BJU Int 2003; 91: 446–454.
  4. Jürgen Zieren, Charalambos Menenakos, Marco Paul, Jochen M. Müller: Sexual function before and after mesh repair of inguinal hernia. In: International Journal of Urology. Band 12, Nr. 1, Januar 2005, S. 35–38.
  5. Viktor Frankl: Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse. Letztauflage. Stand: 2005. In: Viktor Frankl: Gesammelte Werke. Band 4. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2011.
  6. Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels) VIAGRA®. In: Pfizer.de. URL: www.pfizer.de, abgerufen am 5.Juni 2018.
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