Viagra kaufen - Mit Online Rezept

Viagra in Dosierung 25mg, 50mg und 100mg online bestellen

Viagra ist das in Deutschland bekannteste und meist verwendete Potenzmittel. Laut medizinischen Studien führt die Einnahme von Viagra bei 80% aller Männer zu einer verbesserten Erektion und stärkeren Potenz.

Um sich den meist als unangenehm empfundenen Gang zum Arzt  zu ersparen, haben Sie heutzutage die Möglichkeit ein Online Rezept für Viagra zu beantragen. Wer Viagra im Internet kaufen möchte, muss sich zuvor ein ärztliches Rezept ausstellen lassen. Hierzu genügt die Beantwortung einiger medizinischer Fragen in einem kurzen Online Fragebogen.  Nachdem der Arzt die Eignung für das Medikament Viagra feststellt und eine Einnahme für zielführend erachtet, können Sie Viagra direkt online kaufen. Verzichten Sie auf lästige Wartezeiten und profitieren Sie von der zeitgemäßen und patientenfreundlichen Online Rezeptausstellung für das Medikament Viagra.

  • Rezeptausstellung mit einfachem Online Fragebogen
  • Versand des Originalmedikaments an Ihre Adresse
  • Komfortabler und diskreter Onlineservice

Viagra ist das meistgefälschte Arzneimittel der Welt und dahingehend ist es wichtig, alle Fragen zu klären, bevor Sie Viagra online kaufen.

Dabei ist es essenziell, sich für eine zertifizierte und  zugelassene Online Klinik zu entscheiden, als auch Fragen zur Preispolitik und dem Versand zu stellen. Nicht jeder Anbieter arbeitet hier gleichermaßen transparent bzw. effizient.

Auch wird immer wieder die Frage nach Datensicherheit und Zahlungsmethoden gestellt. Achten Sie immer darauf, dass der Anbieter seine Seite SSL verschlüsselt zur Verfügung stellt (kleines grünes Schloss im Adressfeld Ihres Browsers). Ein Qualitätsmerkmal für gute Online Kliniken sind darüber hinaus die Zahlungsmethoden. Kreditkartenzahlung, Rechnung, Lastschrift, Banküberweisung und Nachnahme gehören heutzutage zum Standard.

Zu guter Letzt steht die Kostenfrage. Was verlangt der Anbieter und welche Leistungen sind mi Preis enthalten. Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse, wenn Sie Viagra online kaufen?

Viagra kaufen: Fragen zum Online Rezept

Eine zertifizierte Onlineklinik, in der zugelassene und praktizierende Ärzte tätig sind, ist in der Lage, Patienten basierend auf den medizinischen Angaben des auszufüllenden Fragebogens ein Rezept für Viagra auszustellen. Das Prinzip funktioniert wie bei einem niedergelassenen Arzt. Die Fragen dienen der Anamnese und werden in die Patientenakte der Onlineklinik aufgenommen. Anhand dieser Angaben entscheidet der Arzt, ob eine Einnahme von Viagra im Falle des Patienten befürwortet werden kann und entsprechende Aussichten auf Erfolg bestehen. Nachdem der Onlinearzt die Angaben überprüft hat, erhält der Patient eine Bestätigung per E-Mail.

Nach der Ausstellung des Rezeptes wird im Patientenbereich die Übermittlung an eine Versandapotheke vorgenommen. Dort wird Viagra versandfertig gemacht und dem Patienten per Express zugestellt. Es ist dringend davon abzuraten, auf einen Anbieter zurückzugreifen, der verspricht, Viagra rezeptfrei zu versenden. Abgesehen davon, dass dies eine gesetzeswidrige Handlung darstellt, besteht die Gefahr, gefälschtes Viagra zu erhalten, dessen Einnahme unter Umständen eine ernsthafte Gefährdung für die Gesundheit bedeutet.

Bei Viagra handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Arzneimittel. Die Verordnung muss daher durch den behandelnden Urologen erfolgen. Eine ausführliche Anamnese ist vor der Verschreibung von Viagra unabdingbar, da es gewisse Grunderkrankungen gibt, die eine Wirkung des Präparates beeinträchtigen können. Auch kann es mit anderen Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen.

Viagra wird ausschließlich an Patienten verschrieben, bei denen nach eingehender Prüfung des Sachverhaltes eine Eignung zur Einnahme besteht. Zudem muss die Anwendung vom Onlinearzt als potenziell erfolgreich eingestuft werden. Daher ist es unabdingbar, dass Patienten den medizinischen Fragebogen korrekt ausfüllen und alle Angaben zu ihrem Gesundheitszustand wahrheitsgemäß beantworten. Falls der Onlinearzt die Einnahme befürwortet und ein Rezept ausstellt, kann Viagra gleich in der Versandapotheke bestellt werden. Patienten erhalten ausschließlich das Originalmedikament des Herstellers Pfizer mit dem aktiven Wirkstoff Sildenafil, das in Deutschland durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen ist. Der Verkauf von Viagra ohne Rezept ist in Deutschland nicht zulässig. Ein Anbieter, der Viagra ohne Rezept an Patienten abgibt, macht sich strafbar.

Der Preis von Viagra richtet sich nach der Dosierung und der Anzahl der bestellten Tabletten. Neben den Kosten für das Präparat selbst sind bei der Onlinebestellung die ärztliche Beratung, Ausstellung des Rezeptes sowie der Versand im Preis inbegriffen. Viagra ist lieferbar in der Dosierung 25 mg, 50 mg und 100 mg. In einer Packung sind entweder vier, acht oder zwölf Tabletten enthalten.

Nach der Bestellung wird Viagra gewöhnlich innerhalb der nächsten 24 Stunden oder am darauffolgenden Werktag per Expressversand an einer Lieferadresse nach Wahl zugestellt. Patienten können sich das Medikament sowohl an eine private Adresse als auch an eine Geschäftsadresse senden lassen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Sendung an einer Abholstation in Empfang zu nehmen. Die Verpackung gibt dabei keinerlei Hinweise auf den Inhalt der Lieferung. Patienten profitieren bei der Bestellung von absoluter Diskretion. Abhängig von der gewählten Zahlungsweise kann es zu einer abweichenden Lieferzeit kommen.

Gemäß § 312g IV S. 1 BGB sind Arzneimittel vom allgemeinen Rückgaberecht ausgeschlossen:

“Das Widerrufsrecht besteht, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, nicht bei Fernabsatzverträgen, 1. zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfallsdatum überschritten würde(…).”

Viagra kann nur erworben werden, wenn ein auf den Namen des Patienten ausgestelltes Rezept vorliegt. Wird diese spezielle Kennzeichnung entfernt oder würde nach dem Umtausch eine Weitervergabe erfolgen, verliert das Präparat damit an Wert, was rechtlich unzulässig ist. Im vereinbarten Preis sind nicht nur die Kosten für Viagra enthalten, sondern auch die Rezeptierung durch den Onlinearzt sowie die Versandkosten. Selbst wenn ein Patient das Medikament nicht mehr möchte, wurden diese Dienstleistungen in Anspruch genommen. Sollte eine Bezahlung verweigert werden, führt das zum Erheben von Mahngebühren.

Die Bezahlung von Viagra und anderen Arzneimitteln kann entweder per Kreditkarte, Rechnung, Lastschriftverfahren, Banküberweisung oder per Nachnahme erfolgen. Die meisten Patienten entscheiden sich für die schnelle und unkomplizierte Zahlung per Kreditkarte. Akzeptiert werden Visa und Mastercard. Patienten, die sich für den Kauf per Rechnung entscheiden, haben 14 Tage Zeit, den fälligen Betrag zu begleichen. Wird als Zahlungsweise Nachnahme gewählt, ist zu beachten, dass bei der Zustellung ein Zuschlag erhoben wird.

Die Daten, die der Patient übermittelt, werden streng vertraulich behandelt und können nur vom behandelnden Arzt eingesehen werden. Es werden keinerlei Kundendaten oder medizinische Informationen an Dritte ohne ausdrückliche Einwilligung weitergegeben. Wie die Zahlungsdaten auch werden alle Angaben SSL verschlüsselt übertragen. Sowohl auf unserer Seite, als auch auf den Seiten der jeweiligen Online Klinik.

Der Hersteller Pfizer druckt auf die Verpackungen von Viagra eine sogenannte Chargennummer auf, die einfach auf der Webseite des Pharmaunternehmens geprüft werden kann. Charakteristisch ist auch das Hologramm auf der Packung und die Dosierungsangabe in Lila, Pink oder Türkis. Auch anhand der Pille selbst lassen sich Original und Fälschung unterscheiden. So ist das “f” im auf der Tablette eingeprägten “Pfizer-Schriftzug” bei einer Imitation des Medikamentes in einer deutlich abweichenden Schriftart gedruckt, zudem sind die Tabletten oft rau und wirken ausgefranst.

Am 1. Januar 2004 ist die Gesundheitsreform in Kraft getreten. Für Patienten bedeutet das, die Krankenkassen zahlen keinerlei Medikamente mehr, die ausschließlich der Verbesserung der Lebensqualität dienen. Darunter fällt neben Medikamenten zur Raucherentwöhnung und Regulierung des Körpergewichts auch Viagra als PDE-5-Hemmer. Die Krankenkassen tragen jedoch die Kosten für die fachärztliche Diagnostik, Beratung und Behandlung von erektiler Dysfunktion. Übernommen werden nur Verfahren wie Schwellkörperimplantate, Vakuumpumpen, Psychotherapie und Operationen. Jedoch erst, nachdem Medikamente wie Viagra, die der Patient selbst zahlen muss, keine Wirkung zeigen.

Frage geklärt: Ist es legal, Viagra mit Online Rezept im Internet zu bestellen?

Wir werden immer wieder gefragt, ob das Beziehen von verschreibungspflichtigen Medikamenten über das Internet legal sei. Hierzu haben wir für Sie ein sehr ausführliches und informatives Video ausfindig gemacht, in welchem die rechtliche Lage hierzu detailliert erklärt wird. In diesem Beispiel mit direktem Bezug zum Medikament Viagra.

Zusammengefasst kommen sowohl Rechtsanwalt als auch Medizinexperte zu dem abschließenden Fazit, dass Viagra legal über das Internet gekauft werden darf. Die meist in den Vereinigten Königreichen ansässigen Online Kliniken operieren nach geltendem Recht und Sie haben als EU Bürger das Recht auf freie Arztwahl. Greifen Sie jedoch ausschließlich auf die von uns empfohlenen, seriösen Anbieter zurück, wenn Sie Viagra kaufen.

Das Online Rezept für Viagra ist eine patientenfreundliche, komfortable und vollkommen legale Alternative zum Gang zum Arzt bzw. der lokalen Apotheke. Überzeugen Sie sich selbst vom professionellen Angebot und Internetauftritt der Online Klinik.

Das Medikament Viagra ist zwar heutzutage größtenteils enttabuisiert, dennoch fällt es vielen Männern und Patienten schwer, ihre Fragen zu äußern.

Dabei ist es wichtig, dass alle Fragen vor der Einnahme des Medikaments angemessen geklärt werden. Nur wer vollständig über alle Neben- und Wechselwirkungen von Viagra aufgeklärt ist, kann das Medikament mit ruhigem Gewissen einnehmen. Das Vertrauen in ein Medikament ist gerade dann wichtig, wenn auch psychologische Faktoren eine Rolle spielen. Bei der erektilen Dysfunktion ist dies nicht selten der Fall.

Achten Sie immer darauf, ausschließlich originales Viagra einzunehmen. Die einzigen Alternativen zu Viagra sind andere PDE-5-Hemmer wie Cialis, Levitra oder Spedra bzw. deren Generika. Für das Medikament Viagra stehen Männern einige Generika mit dem Wirkstoff Sildenafil zur Verfügung. Auch Cialis ist seit 2017 als Generikum (Wirkstoff Tadalafil) erhältlich.

Letztendlich ist sich über die richtige Einnahmeroutine zu informieren. Bei der Einnahme von Viagra sind einige Dinge zu beachten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. 

Allgemeine Fragen zum Medikament Viagra

Viagra ist das bekannteste Mittel gegen eine erektile Dysfunktion beim Mann. Damit wird die mangelhafte Fähigkeit, eine zufriedenstellende Erektion zu erreichen und danach aufrechtzuerhalten, bezeichnet. Das von der US-Pharmafirma Pfizer hergestellte Medikament ist seit September 1998 in Europa zugelassen. Seitdem 2013 das Patent für den Wirkstoff Sildenafil abgelaufen ist, sind auch Generika erhältlich. Viagra wirkt etwa 30-60 Minuten nach der Einnahme, die Wirkungsdauer beträgt etwa vier Stunden.

Viagra sollte nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. Allerdings kann die Wirkung nach einer fetthaltigen Mahlzeit schwächer ausfallen oder sich verzögern. Von Alkoholkonsum in Zusammenhang mit Viagra ist abzuraten. Durch die blutverdünnende Wirkung von Alkohol werden eventuelle Nebenwirkungen des Präparates verstärkt oder die Erektionsfähigkeit abgemildert. Viagra ist unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen.

Viagra ist in der Dosierung 25, 50 oder 100 mg erhältlich. Gewöhnlich werden 50 mg verschrieben, bei sehr jungen Patienten oder Männern über 70 kann die Anfangsdosis auch 25 mg betragen. Erscheint die Erstdosierung zu niedrig, kann eine Erhöhung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.
Viagra hat eine entspannende Wirkung auf die Blutgefäße, wodurch das Blut leichter in den Penis strömen kann und somit das Zustandekommen einer Erektion gefördert wird. Voraussetzung für eine zufriedenstellende Wirkung ist jedoch eine sexuelle Stimulation. Viagra entfaltet seine Wirkung etwa 30-60 Minuten nach der Einnahme, die Wirkungsdauer beträgt ungefähr vier Stunden.

Generika sind Arzneimittel, die auf den Markt kommen, sobald das Patent für das originale Medikament abgelaufen ist. Seit 2013 besteht das auf Viagra existierende Patent des Pharmakonzerns Pfizer nicht mehr. Generika sind gesundheitlich unbedenklich, denn sie enthalten exakt denselben Wirkstoff wie das Original und wurden vor der Markteinführung in zahlreichen klinischen Studien erprobt. In Deutschland sind aktuell die folgenden Generika von Viagra zugelassen:

  • Sildenafil 1A Pharma
  • SildeHEXAL
  • Sildenafil AbZ
  • Sildenafil Ratiopharm
  • Pfizer Sildenafil
  • Valedonis TEVA
  • Sildenafil Stada
  • Sildenafil Zentiva
Viagra verträgt sich nicht mit fettreichen Mahlzeiten, auch der Konsum von Alkohol sollte unter der Einnahme unterbleiben. Der Wirkstoff Sildenafil kann ferner Medikamente beeinflussen, die zur Behandlung von Herzproblemen eingesetzt werden. Patienten, die Alphablocker gegen Bluthochdruck oder Mittel gegen Prostatabeschwerden leiden, können bei gleichzeitiger Einnahme von Viagra Benommenheit und Schwindel bemerken. Nicht angewendet werden darf Viagra zusammen mit blutdrucksenkenden Nitraten.

Viagra darf nicht angewendet werden, wenn …

  • eine Allergie gegen den Wirkstoff Sildenafil oder andere Bestandteile des Medikamentes besteht
  • Nitrate zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) eingenommen werden
  • unter der Einnahme anderer Blutdrucksenker keine ausführliche ärztliche Beratung stattgefunden hat
  • bei diagnostiziertem niedrigen Blutdruck
  • der Patient vor kurzem einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hat
  • eine Augenkrankheit wie Retinitis pigmentosa vorliegt
  • eine schwere Funktionsstörung der Leber oder Nieren besteht
  • ein Sehverlust aufgrund von NAION (arteritischer anteriorer ischämischer Optikusneuropathie) vorliegt
  • bereits andere Präparate zur Behandlung von Erektionsstörungen eingenommen werden

Wie bei jedem anderen Arzneimittel kann es auch bei der Einnahme von Viagra zu Nebenwirkungen kommen. Gemäß einer wissenschaftlichen Studie, die mit 8691 Patienten durchgeführt wurde, kommt es häufig (das heißt, einer von zehn Patienten) oder gelegentlich (einer von hundert Patienten) zu den folgenden Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühle
  • Sehstörungen
  • gerötetes Gesicht, das aus der Zunahme des Blutvolumens resultiert (Flush)
  • verstopfte Nase
  • Verdauungsstörungen (Dyspepsie)

Wesentliche Voraussetzung für die Wirkung von Viagra sind sexuelle Erregung und Stimulation. Daneben gibt es noch weitere Gründe, warum das Medikament nicht anspricht. Dazu zählen:

  • Einnahmefehler: Viagra wurde zu spät eingenommen, beziehungsweise das Eintreten der Wirkung nicht abgewartet
  • Zu fetthaltige Mahlzeiten vor der Einnahme
  • Übermäßiger Alkoholgenuß
  • Zu niedrige Dosierung
  • Versagensangst und Leistungsdruck
  • Testosteronmangel
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Potenzmittel sind ein lukratives Geschäft und das zieht auch automatisch Fälscher auf den Plan. Echtes Viagra ist an der blauen Farbe und der charakteristischen Diamantenform zu erkennen. Besonderes Augenmerk sollte auf das Logo des Hersteller Pfizer gelegt werden. Dieses ist zwar auf Fälschungen mittlerweile auch aufgedruckt, doch ist hier der Buchstabe “f” meistens in einer abweichenden, dünneren Schriftart eingeprägt. Original Viagra wird in Blisterpackungen zu vier oder zwölf Tabletten in einer der Dosierungen 25mg, 50mg oder 100 mg geliefert.
Viagra und Cialis zählen beide zur Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) und haben eine ähnliche Wirkung. Der Unterschied liegt vor allem in der Dauer der Wirkung. Während Viagra über einen Zeitrahmen von vier Stunden wirkt, sorgt Cialis bis zu 36 Stunden nach der Einnahme für eine zuverlässige Erektion. Aus diesem Grund wird Cialis auch als “Wochenendpille” bezeichnet.
Viagra wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) bei Männern eingesetzt. Der in dem Präparat enthaltene Wirkstoff Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Erektionsstörungen können bei Männern aller Altersgruppen auftreten. Die Einnahme von Viagra hilft davon betroffenen Patienten, eine zufriedenstellende Erektion zu erzeugen und somit wieder ein erfülltes Sexualleben genießen zu können.
Patienten, die unter Hypertonie (Bluthochdruck) leiden, können prinzipiell Viagra anwenden. Jedoch kommt es auf die Art des blutdrucksenkenden Medikamentes an. So darf Viagra nicht in Kombination mit Nitraten angewendet werden. Denn in Kombination mit dem Wirkstoff Sildenafil kann es sonst zu einer abrupten, extrem gefährlichen Absenkung des Blutdrucks kommen. Patienten, deren Hypertonie mit Nitraten behandelt wird und bei denen eine Einnahme von Viagra angedacht ist, können unter Umständen mit Medikamenten aus einer anderen Wirkstoffgruppe gegen Bluthochdruck behandelt werden.

Das EU Apothekenlogo

Seit 2015 sind Online Versender von Arzneimitteln dazu verpflichtet, ein sogenanntes EU-Logo zu beantragen. Verbraucher können auf Basis des Siegels prüfen, ob der jeweilige Händler behördlich erfasst und dazu berechtigt ist, Arzneimittel über das Internet zu versenden. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob das Siegel eine Deutsche, Französische oder Englische Flagge trägt. Die jeweilig zuständige Behörde (in Deutschland z.B. DIMDI, in den Vereinigten Königreichen die MHRA) hat den Anbieter geprüft und verifiziert, wenn die Webseite das entsprechende Logo führt.

Also: Bevor Sie Viagra kaufen, vergewissern Sie sich immer, dass die Anbieterseite das EU Apothekenlogo trägt. Meist ist das Logo im unteren Seitenbereich (Footer) angebracht, daher lohnt es sich vor jeder Online Bestellung eines Medikaments immer einmal nach unten zu scrollen, und auf das Vorhandensein des Logos zu prüfen.

Zuletzt aktualisiert: 09.12.2018

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