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Nehmen gesunde Männer Sildenafil ordnungsgemäß ein, hält sich das Risiko von Nebenwirkungen in Grenzen. Unerwünschte Nebenerscheinungen – beispielsweise Sehstörungen oder Kopfschmerzen – zeigen sich in geringer Ausprägung und klingen zeitnah ab. In seltenen Fällen, vorrangig bei einer Überdosierung des Wirkstoffs, droht eine schmerzhafte Dauererektion.

In Kombination mit Alkohol kann Viagra gefährlich für die Gesundheit sein, da das Medikament zusammen mit alkoholischen Getränken zu einer verstärkten Absenkung des Blutdrucks führt.

Wie gefährlich sind Viagra-Nebenwirkungen wirklich?

Wie gefährlich die Nebenwirkungen des Potenzmittels Viagra ausfallen, hängt zum Teil an der Konstitution der Nutzer ab. Die in der Tablette enthaltenen Wirkstoffe beeinflussen den Blutfluss und das Herz-Kreislauf-System.

Aus dem Grund eignet sich das Medikament nicht für Männer mit schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bei ihnen führen die Nebenwirkungen – vorwiegend das Absenken des Blutdrucks – zu einem hohen Ohnmachtsrisiko.

Für Anwender mit erhöhtem Blutdruck stellt der Konsum kein Gesundheitsrisiko dar. Nach der Einnahme von Sildenafil kommt es zu einem leichten Absenken des Blutdrucks.

In seltenen Fällen führt die Viagra-Einnahme zu Sehstörungen. Bei gesunden Männern klingen diese schnell und folgenlos ab. Komplikationen rufen sie unter Umständen bei Personen mit bestehender Netzhauterkrankung hervor.

Zu den häufigen Nebenwirkungen der potenzsteigernden Mittel zählen:

  • Hitzegefühle,
  • Verdauungsschmerzen,
  • Kopfschmerzen,
  • Sodbrennen sowie
  • Gliederschmerzen.

Bei der Mehrzahl der Verbraucher treten sie in geringer Ausprägung auf. Sie verschwinden innerhalb kurzer Zeit.

Verstärkte Nebenwirkungen bei hoher Dosierung oder Dauereinnahme

Gravierender zeigen sich die selteneren Nebenwirkungen von Viagra. Vorwiegend treten sie bei unsachgemäßem Gebrauch des Medikaments auf.

Teilweise führt die Einnahme des Potenzmittels zu:

  • Ohnmacht,
  • anhaltender Übelkeit,
  • Überempfindlichkeit,
  • Herzrhythmusstörungen sowie
  • einer schmerzhaften Erektion.

Die Dauererektion resultiert vorrangig aus einer Überdosierung des Wirkstoffs. Um dauerhafte Schäden am Gewebe zu vermeiden, suchen Betroffene zeitnah einen Arzt auf.

Wie gefährlich sind Viagra-Nebenwirkungen wirklich, wenn die Einnahme dauerhaft stattfindet? Diese Frage beantwortet die im Mai 2010 veröffentlichte Studie „Phosphodiesterase Type 5 Inhibitor Use and Hearing Impairment“.

Sie stammt von G. McGwin. Dieser untersuchte mit seinem Team zwischen 2003 und 2006 über 11.000 Männer über dem 40. Lebensjahr. Das geschah, um die Nebenwirkungen nach verstärkter Einnahme von Phosphodiesterase-5-Hemmern in Erfahrung zu bringen.

Bei Viagra traten sie laut der Studie stärker ausgeprägt als bei anderen Potenzmitteln zutage. Zusätzlich kam die Untersuchung zu dem Schluss, dass die dauerhafte Einnahme dem Gehör schadet.

Kann man von Viagra einen Herzinfarkt bekommen?

Die Einnahme von Viagra führt zu einer Blutdrucksenkung. Jedoch unterscheiden sich die hämodynamischen Veränderungen nicht von jenen, die sich nach dem Geschlechtsakt zeigen.

Zu dem Ergebnis kam eine Studie aus dem Jahr 2002: „Cardiovascular Effects of Sildenafil During Exercise in Men With Known or Probable Coronary Artery Disease: A Randomized Crossover Trial“.

In dieser untersuchten die Forscher über 100 Männer mit einem Durchschnittsalter von 66 Jahren. Sie litten alle an einer koronaren Herzkrankheit und der erektilen Dysfunktion.

Aufgrund der möglichen Interaktion zwischen Sildenafil und Nitraten nahmen keine Patienten, die diese Herzmedikamente einnehmen, teil.

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5/5

Studienergebnis: Sildenafil erhöht die Gefahr für Herzinfarkte nicht

Das Studienergebnis zeigt, dass kardiale Ereignisse nach der Einnahme von Viagra nicht auf den

Phosphodiesterase-5-Hemmer zurückzuführen sind.

Die körperliche Anstrengung beim Geschlechtsakt ruft sie hervor.

Unabhängig von der Medikamenteneinnahme zeigt sich das Risiko eines Herzinfarkts in den ersten zwei Stunden nach dem Sex zweieinhalbmal höher als im „Ruhezustand“.

Folglich erhöht Sildenafil das Risiko für einen Myokardinfarkt nicht und eignet sich nach gründlicher Anamnese auch für herzkranke Patienten.

Ist es gefährlich, Alkohol mit Sildenafil zu kombinieren?

In Kombination mit Alkohol kann Viagra gefährlich sein. Die konsumierte Alkoholmenge beeinflusst den Grad der gesundheitlichen Gefährdung.

Vorrangig bei größeren Mengen Alkohol, ist von der Einnahme von Sildenafil oder einem anderen Potenzmittel abzuraten.

Die erektionsfördernden Medikamente weisen einen blutdrucksenkenden Effekt auf. Dieser verstärkt sich durch die gleichzeitige Einnahme von Alkohol.

In der Folge leiden die Patienten beispielsweise an starken Kreislaufproblemen oder Herzrasen. Der Konsum von Viagra und Alkohol erhöht zusätzlich das Risiko von Schwindel und starken Kopfschmerzen.

Nehmen die Patienten zusätzlich Aufputschmittel oder Drogen ein, droht im schlimmsten Fall Lebensgefahr.

Wie gefährlich ist eine Sildenafil-Überdosis?

Eine Überdosierung von Sildenafil besteht, wenn die Anwender mehr als 100 Milligramm des Präparats täglich einnehmen.

Durch die Überdosis steigert sich nicht die Wirksamkeit von Viagra oder der Sildenafil-Generika. Allerdings erhöht sich die Häufigkeit auftretender Nebenwirkungen. Diese verlaufen bei einer überhöhten Dosierung überdurchschnittlich schwer.

Zu ihnen gehören Hirnblutungen, Bluthochdruck sowie EKG-Veränderungen. Muskelschmerzen und Krämpfe stellen bei überdosierter Medikamenteneinnahme keine Seltenheit dar.

Zu den gravierenden Nebenerscheinungen zählt die Dauererektion, Priapismus genannt.

Diese führt zu starken Schmerzen und beginnt nach sechs Stunden, das Penisgewebe zu zerstören. Im schlimmsten Fall führt diese durch die Überdosierung hervorgerufene Nebenwirkung zur dauerhaften Erektionsunfähigkeit.

Macht Viagra gesunde Männer abhängig?

Für gesunde Männer, die auf die sachgemäße Einnahme achten, ist Viagra nicht gefährlich.

Allerdings fürchten die Anwender eine Abhängigkeit, wenn sie das Potenzmittel ohne Indikation einer erektilen Dysfunktion einnehmen.

Die Potenzmittel machen körperlich nicht abhängig. Nehmen potente Männer sie über einen längeren Zeitraum ein, beeinträchtigen sie die Sicht auf die „eigene Sexperformance“.

Die Verbraucher empfinden den Sex ohne Viagra oder ein anderes potenzsteigerndes Mittel als weniger intensiv. Der Grund besteht darin, dass die Phosphodiesterase-5-Hemmer die Durchblutung in den Schwellkörpern des Penis erhöhen und für eine Sensibilisierung sorgen.

Entfällt diese, wirkt sich das unter Umständen negativ auf das Selbstvertrauen in die eigene Sexualität aus.

Viagra und Cialis sind in der Regel sicher für Menschen mit Herzkrankheiten

Einen stichhaltigen Beweis, dass Potenzmittel einen Herzinfarkt hervorrufen, gibt es nicht. Dennoch verspüren zahlreiche Herzpatienten Angst vor der Einnahme von Viagra oder Cialis.

Beide potenzsteigernden Mittel stellen für Patienten mit Herzkrankheiten keine Gefahr dar.

Viele Kardiologen befürworten die Verschreibung der Medikamente. Ursprünglich entwickelten Forscher den Wirkstoff Sildenafil als Herzmedikament.

Im Normalfall kommt es nach der Einnahme nicht zu Herzproblemen. Eine Ausnahme besteht, wenn die Männer gleichzeitig Nitro-Präparate einnehmen.

Die Kombination aus beiden Wirkstoffen führt zu einem gefährlichen Blutdruckabfall.

Fazit:

Obgleich die Einnahme von Viagra mit Nebenwirkungen einhergehen kann, besteht kein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt. Dementsprechend eignet sich das Potenzmittel für Patienten mit Herzproblemen.

Kurz und einfach: Viagra Wirkung, Dauer & Eintritt

Vereinfacht gesagt, verbessert Viagra den Blutfluss in den Penis. Bei vorliegendem, sexuellen Reiz, kann so eine bessere Erektion stattfinden. Der Wirkungseintritt liegt in der Regel bei 20-30 Minuten nach Einnahme. Die Wirkungsdauer von Viagra beträgt ca. 4 – 5 Stunden.

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